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Es gab einen erfolgreichen Workshop im Projekt „was geht! Rein in die Zukunft“. 21 Schülerinnen und Schüler bereiten sich auf Vorstellungsgespräche vor.

Ein Bewerbungsgespräch kann sehr schwer sein.
Das gilt besonders, wenn man noch wenig Erfahrung hat.
Charly ist 18 Jahre alt.
Er sitzt vor einer Gruppe von 4 Personen.
Er beantwortet die Fragen der Ausbildungsleiterin.
Wie sieht sein Lebenslauf aus?
Hat er schonmal einen Streit gelöst?
Wie hat er das gemacht?
Welche Erfahrungen konnte er dabei nutzen?
„Gar nicht so einfach, aber ein gutes Training“, sagt Charly.
Das Gespräch war Teil eines Workshops im Mentoringprogramm „was geht!
Rein in die Zukunft“.
Charly nimmt an dem Programm teil.
Er ist einer von 21 Schülerinnen und Schülern aus Berufsfachschulen an Berufskollegs der StädteRegion Aachen.

Der Workshop zeigt, wie ein echtes Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung ist.
Die Ausbildungsleitung der StädteRegion Aachen hat den Workshop möglich gemacht.
Es gab ein Rollenspiel.
Die Teilnehmenden konnten sich mit den schwierigen Dingen eines Bewerbungsgesprächs beschäftigen.
Das Angebot hat den Jugendlichen gut gefallen.
Die Ausbildungsleiterin hat viel positives Feedback gegeben.
Sie hat aber auch bei schwierigen Fragen geholfen.

Kompetenzen aufbauen, Selbstvertrauen stärken, Barrieren überwinden:
Das Projekt „ was geht! “ will Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und ihnen Orientierung für ihren Weg in die Zukunft geben.
Im Zentrum steht die regelmäßige Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren.
„ Das Projekt fördert die Schülerinnen und Schüler sehr individuell und praxisbezogen “, so Markus Terodde, Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen.

„ Es bietet den Teilnehmenden nicht nur wertvolle Einblicke in den Bewerbungsprozess, sondern stärkt auch ihr Selbstbewusstsein und ihre persönlichen Fähigkeiten.
Auf dieser Basis können sie für sich selbst entscheiden, welche Berufsausbildung oder welche weitere Schullaufbahn für sie der passende nächste Schritt ist. “

Es gibt ein Mentoringprogramm für Berufsschülerinnen und Berufsschüler.
Das Programm heißt „was geht! “.
Die Kommunale Koordinierungsstelle bietet das Programm an.
Die Koordinierungsstelle gehört zum städteregionalen Bildungsbüro.
Das Programm ist Teil von „Kein Abschluss ohne Anschluss“.
Im aktuellen Durchgang machen 21 Schülerinnen und Schüler mit.
Sie kommen von 3 städteregionalen Berufskollegs.
Auch im nächsten Schuljahr können Berufskollegs mitmachen.
Interessierte Schulen sollen sich bei der Kommunalen Koordinierungsstelle melden.
Die Walter Blüchert Stiftung aus Gütersloh fördert das Programm finanziell.

Kontakt:
kommunale.koordinierungsstelle@staedteregion-aachen.de
https://kaoa.staedteregion-aachen.de/

Hinweis:

Dieser Text wurde von einer Maschine in einfache Sprache übersetzt. Die Maschine heißt SUMM AI. Der Text kommt von der Pressestelle der StädteRegion Aachen. Menschen mit Behinderungen haben den Text nicht geprüft. Aber so können wir mehr Texte schneller in einfache Sprache übersetzen.

Kontakt

Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf-Studium
Zollernstraße 16
52070 Aachen
Tel: +49 241 5198-4300
Fax: +49 241 5198-84300

kommunale.koordinierungsstelle@staedteregion-aachen.de